Kolpingsfamilie Göttingen
Gegründet 1883
 
 

CHRONIK des Familienkreises

Der Familienkreis der Kolpingsfamilie konnte im Jahr 2003 auf sein 25- jähriges Bestehen zurückblicken.

Im Mai 1978 schlossen sich 5 Ehepaare aus der Kolping-Familie zu diesem Kreis zusammen, mit dem Ziel, sich monatlich einmal - meistens im „Gelben Haus" - zu treffen; gemeinsam etwas zu unternehmen; über aktuelle Themen zu diskutieren, für die manchmal ein Referent engagiert wurde oder sich einfach Kummer und Sorgen von der Seele zu reden.

Im Laufe der Zeit veränderten sich die Mitglieder, einige gingen, andere kamen dazu.

Da jede Familie damals noch kleine Kinder hatte, wurden alle Ausflüge gemeinsam unternommen.
Egal wohin es ging, der Picknickkorb war dann immer dabei.

Seminare, mit vorgegebenen Themen, hielten wir anfangs im Haus Tannenried in Bad Sachsa ab.
Später dann in der Kolping-Familienferienstätte in Duderstadt.

Einmal im Jahr - man kann fast sagen, es ist zur Tradition geworden - richtet der Familienkreis
den Kolpinggedenktag im Dezember, meistens in der St. Michaelskirche und den Familientag aus,
zu dem alle Kolpingmitglieder herzlich willkommen sind. Diese Treffen finden, im Mai dann in Bishausen „Maria in der Ferne", Volkerode oder Obernjesa mit anschließender Grill-Fete statt.

Mittlerweile sind unsere Kinder fast alle selbst verheiratet, und die Reisen werden nur noch uns uns Ehepaaren allein durchgeführt.
Interessant ist u.a. der jährliche Besuch der Gandersheimer Festspiele oder der Freilichtbühne in Thale.
Ebenso arrangierten wir Stadtführungen durch Erfurt und Lüneburg.
Das Wochenendticket der Bahn machte es möglich!!!....

In der Zwischenzeit sind die Mitglieder des Familienkreises 50 Jahre alt geworden und einige haben schon die 60 erreicht. Diese „runden" Geburtstage feiern wir dann gemeinsam.

Seit 2 Jahren entstand aus dieser Gruppe eine Frauen-Kaffeerunde, die sich einmal monatlich trifft.

Im Rückblick auf die 25 Jahre können wir sagen, dass wir viele Besinnliche,
interessante und fröhliche Stunden zusammen verbracht haben.

Jutta Knoblich



„Gott hat die Welt nicht für einen, sondern für viele Menschen geschaffen, die in Gemeinschaft miteinander leben sollen.
Allein kann der einzelne Mensch für die Bedürfnisse seines lebens nicht sorgen, er hat fremde Hilfe notwendig und muß darum seinesgleichen suchen .

Adolph Kolping 1865